
Das TCC-Team mit Vertretern des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Herrn Edward Kensington und Frau Verena Sattler (Mitte).
Zum "offiziellen Teil" des Internationalen Wintercamps Taekwondo Friedrichshafen fanden sich zahlreiche Gäste aus dem Sport, der Politik, der Wirtschaft und der wissenschaftlichen Lehre ein.
V. l.: Verena Sattler (IOC), Markus Kohlöffel (TCC) und Edward Kensington (IOC).
Hier eine Übersicht der anwesenden Gäste:
Alle konnten dabei hautnah die praktische Umsetzung des Leitbilds des Taekwondo Competence Centers (TCC) Friedrichshafen erleben.
Das TCC Friedrichshafen steht für die Verwirklichung der olympischen Werte Exzellenz, Respekt und Freundschaft sowie für Chancengleichheit, Solidarität und Inklusion im Sport.
Im Mittelpunkt des Handelns steht die ganzheitliche Förderung von Kindern und Jugendlichen, um Freude an Bewegung, persönliche Entwicklung und sportliche Leistungsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Talentierte Nachwuchssportler:innen werden verantwortungsvoll auf ihrem individuellen Weg zur sportlichen Exzellenz mit dem Anspruch begleitet, optimale Rahmenbedingungen für nationale und internationale Höchstleistungen zu schaffen – insbesondere im Hinblick auf Olympische Spiele und internationale Meisterschaften sowie stets im Einklang mit ethischen Grundsätzen und dem Fair-Play-Gedanken.
Das TCC Friedrichshafen versteht sich als Ort der internationalen Solidarität. Es eröffnet Sportler:innen aus Entwicklungsländern sowie Flüchtlingssportler:innen faire Entwicklungs- und Trainingsmöglichkeiten und fördert durch Sport interkulturellen Austausch, gegenseitigen Respekt und Verständigung.
Ein zentrales Anliegen ist die uneingeschränkte Inklusion von Menschen mit Behinderung. Vielfalt betrachtet es als Stärke. Leistung, Engagement und Persönlichkeit stehen beim TCC Friedrichshafen unabhängig von körperlichen, sozialen oder kulturellen Voraussetzungen im Vordergrund.
Das TCC Friedrichshafen übernimmt gesellschaftliche Verantwortung und setzt sich für einen Sport ein, der verbindet, bildet und Perspektiven schafft – im Sinne der Olympischen Bewegung und einer nachhaltigen, friedlichen Zukunft.

Beim int. Wintercamp des TCC Friedrichshafen treffen eine bunte Mischung von Sportler:innen aufeinander. Athleten unterschiedlicher Alters- und Leistungsklassen, verschiedener Herkunftsländer, aus Entwicklungsländern, Flüchtlingssportler:innen und Athleten mit Behinderung trainieren miteinander. Hier wird Integration und Inklusion gelebt!
V. l.: Aisha Bangura (Bundeskaderathletin und TCC-Sportlerin am beruflichen Gymnasium des Bildungszentrums Bodenseeschule St. Martin), Christoph Landsbeck (1. Konrektor des Bildungszentrums Bodenseeschule St. Martin) und Markus Kohlöffel (Direktor des Taekwondo Competence Centers Friedrichshafen).
Zudem bestehen Bestrebungen, die enge Zusammenarbeit des TCC Friedrichshafen mit dem Bildungszentrum Bodenseeschule St. Martin zu vertiefen und weiter auszubauen. Im Rahmen des Wintercamps fanden hierzu bereits Gespräche mit Herrn Bürgermeister Andreas Hein, Herrn Rektor Michael Bucher und Herrn TCC-Direktor Markus Kohlöffel mit dem Ziel einer baulichen Realisierung eines Trainings- und Leistungszentrums mit einer Mehrzwecksporthalle und Außensportbereich statt.

Des Weiteren wurde die Taekwondo Abteilung des Bodensee-Schulsport-Vereins (BSV) Friedrichshafen mit dem Ehrenteller in Gold der Taekwondo Union Baden-Württemberg ausgezeichnet...

... und drei Trainer des BSV Friedrichshafen vom Vizepräsidenten der Taekwondo Union Baden-Württemberg (TUBW) mit der Ehrennadel der TUBW dekoriert:

Am heutigen Vormittag neigt sich das sechstägige Wintercamp des TCC Friedrichshafen dem Ende zu.
Der Termin für 2027 steht auch schon fest: 02.-07.01.2027.
Zum "offiziellen Teil" des Internationalen Wintercamps Taekwondo Friedrichshafen fanden sich zahlreiche Gäste aus dem Sport, der Politik, der Wirtschaft und der wissenschaftlichen Lehre ein.