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14.11.2018

Gold und Silber bei der EM in Warschau

Geschwister Tarvida vom BSV Friedrichshafen standen beide im Finale

Bei den U21-Europameisterschaften in der polnischen Hauptstadt Warschau konnte der Bodensee-Schulsport-Verein (BSV) Friedrichshafen mit dem Europameistertitel von Inese Tarvida, dem Vizeeuropameistertitel von Jolanta Tarvida, dem fünften Platz von Celine Schmidt und Platz 17 von Vera Kachowitsch einen historischen Erfolg feiern. Am Ende hieß es Platz zwei in der Nationenwertung der Frauen und Platz vier in der Gesamtwertung für den Häfler Erfolgscoach Markus Kohlöffel.


Eine Klasse für sich war Inese Tarvida bei den Europameisterschaften der unter 21-jährigen in Warschau, Polen. Die Friedrichshafenerin kämpfte sich scheinbar mühelos zum EM-Titel in der Gewichtsklasse bis 53 Kilogramm. Im EM-Halbfinale düpierte sie die amtierende Weltmeisterin, zweifache Grand Prix-Medaillengewinnerin und dreimalige Europameisterschaftsdritte aus der Türkei, Zeliha Agris (17:7) und im Finale ließ sie auch der griechischen Finalistin der Polish und Luxembourg Open, Anna Giakoumopoulou, nicht den Hauch einer Chance (14:5) und wurde hochverdient Europameisterin.

Bereits in ihren Vorkämpfen gegen die Drittplatzierte der Dutch Open aus Schweden, Nora Högfeldt (20:7), die spanische EM-Dritte, Arlet Ortiz Benito (9:2) und die polnische Serbia Open-Siegerin, Ewa Jamiolkowska (18:5) hatte sie gezeigt, dass sie an diesem Tag wohl kaum zu schlagen sein würde. „Das lässt doch mal für Olympia 2020 hoffen“, zeigte sich ihr Trainer Markus Kohlöffel über ihre hervorragende Leistung.

In der Klasse bis 57 Kilogramm setzte sich ihre Schwester Jolanta Tarvida gegen die Greece Open-Siegerin, Theodora Izdra aus Griechenland (17:1), die dreifache Deutsche Meisterin und Gewinnern der Dutch, Serbia und German Open, Stefanie Grünauer (16:6) sowie Milica Karanovic aus Bosnien und Herzegowina (16:14) durch. Im Halbfinale bezwang sie die amtierende Weltmeisterin und EM-Dritte aus der Türkei, Tugba Yilmaz (8:5). Lediglich im Finale musste sie sich der Lokalmatadorin aus Polen, Patrycja Adamkiewicz, Doppel-Europameisterin und Grand Prix-Bronzemedaillengewinnerin, geschlagen geben (0:11).

Celine Schmidt schrammte in der Gewichtsklasse bis 67 Kilogramm mit einer Viertelfinalniederlage gegen die spätere Europameisterin aus Norwegen, Randi Dyngeland (0:9), knapp an der Medaille vorbei. Zuvor besiegte sie die Belgian Open-Gewinnerin aus Groß-Britannien, Mollie Schofield (22:1), die türkische EM-Dritte, Berra Nur Ciftci (6:5), sowie die Polin Weronika Wrembel (11:10). In der Gewichtsklasse bis 49 Kilogramm schlug Vera Kachowitsch die Bulgarin Nikolet Kostova (14:6), musste sich aber dann der WM- und EM-Dritten, Abishag Semberg aus Israel, beugen (4:6).

Unter 38 Nationen und einer startberechtigten Flüchtlingsmannschaft schnitt der BSV Friedrichshafen hinter Russlands Frauen-Nationalmannschaft als zweitbeste Mannschaft ab. Im Gesamtplacement der Frauen und Herren belegte die Häfler Kämpfertruppe hinter Russland, der Türkei und Kroatien, den vierten Platz. „Ein unglaubliches Ergebnis, das wohl so kaum mehr zu toppen sein wird“, freute sich Markus Kohlöffel über das grandiose Abschneiden seiner Schützlinge. Mit dieser Bilanz zählt der Taekwondo-Standort Friedrichshafen einmal mehr zu den besten Europas.



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