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07.06.2017

Sechs Medaillen und vier Titel bei Weltranglistenturnier in Innsbruck

BSV Friedrichshafen erkämpft vier Gold- und zwei Bronzemedaillen bei Austrian Open

Beim G1-Weltranglistenturnier der World Taekwondo Federation (WTF), den Austrian Open in Innsbruck, Österreich, erzielte der Bodensee-Schulsport-Verein (BSV) Friedrichshafen eines der besten Ergebnisse seiner Vereinsgeschichte. Vier Titel und zwei dritte Plätze gingen an die elfköpfige Kämpfertruppe um Trainer Markus Kohlöffel.


Lediglich 2001 konnten die Häfler bei einer Austrian Open besser abschneiden (4/3/1) und zogen mit dem Ergebnis von 2002 (4/0/2) gleich. Der Friedrichshafener Olympiazweite von Rio de Janeiro, Abdoul Razak Issoufou Alfaga, schaltete im Schwergewichtshalbfinale der Herren (über 87 Kilogramm) den Europameister aus Russland, Yury Kirichenko (4:1), aus und ließ dem Panamerikameister aus Argentinien, Martin Sio, im Finale keine Chance (15:7).

Yassine Trabelsi bezwang in der Herrenklasse bis 87 Kilogramm den Croatian Open-Gewinner aus Kroatien, Hrvoje Sep (11:10), den kroatischen Europameisterschaftsteilnehmer und ebenfalls Sieger der Croatian Open, Dinko Segedin (20:17), sowie den Serbia Open-Gewinner und EM-Teilnehmer aus Kroatien, Ivan Sapina (18:12).

In der Damenklasse bis 53 Kilogramm war Inese Tarvida von der Europameisterschaftsdritten, Ivana Cujic aus Serbien (18:2), der deutschen British Open-Siegerin, Julia Ronken (7:3), der Europameisterin und Weltmeisterschaftsdritten, Edina Kotsis aus Ungarn (8:0), sowie der siebenfachen Deutschen Meisterin und zweifachen EM-Medaillengewinnerin, Ela Aydin (9:7), nicht zu stoppen.

Ihre jüngere Schwester, Jolanta Tarvida, ebnete sich den Turniersieg bei den Damen bis 57 Kilogramm über Edna Abapahic aus Bosnien und Herzegowina (11:3), die schwedische Israel Open-Siegerin, Jennifer Agren (15:2), die Österreicherin Nadine Mayerhofer (17:2), die zweifache Deutsche Meisterin und EM-Dritte, Jasmin Richter, und die dreifache Europameisterin aus Kroatien, Bruna Vuletic (5:1), gegen die ihre Teamkollegin, Rhonda Nat, zuvor im Halbfinale noch das Nachsehen gehabt hatte (1:9). Im Vorfeld besiegte Rhonda Nat die Zweitplatzierte der Greece Open, Anna-Lena Stöckl aus Österreich (20:5) und die Drittplatzierte der Fujairah und Riga Open aus Norwegen, Eirin Jakobsen (19:16).

In der Jugend B bis 33 Kilogramm zog Daniel Drosdowski über Khanmurad Suleymanov aus Aserbaidschan (9:0) und den Serben Ivan Salamon (10:4) ins Halbfinale ein, wo er sich dem Silbermedaillengewinner der Croatia Open, Mateo Pratljacic aus Kroatien (3:5), geschlagen geben musste. Vera Kachowitsch kämpfte in der Jugend A bis 44 Kilogramm für die deutsche Nationalmannschaft und unterlag nach einem Sieg über die zweifache Dutch Open- und WTF President´s Cup-Siegerin, Aaliyah Powell aus Großbritannien (3:2), Mirvari Ganbarli aus Aserbaidschan (3:7).

Ebenfalls für Deutschland am Start war Celine Schmidt, die ihren Auftaktkampf in der Jugend A bis 63 Kilogramm gegen die Drittplatzierte der Paris und Belgian Open, Fatima Souidi aus Frankreich (3:2), gewann, im Anschluss jedoch die Europameisterin und WM-Dritte aus Kroatien, Ana Taslak (3:6), ziehen lassen musste. Marvin Pelcz vertrat in der Jugend A bis 51 Kilogramm die deutschen Farben und schied gegen den Franzosen Ayman Bouthouyak (6:10) aus, nachdem er den Luxembourg, Crotia und Slovenia Open-Dritten, Peter Fischer aus Ungarn (6:3), in seine Schranken weisen konnte.

Ihre Auftaktkämpfe verloren hatten Ulysse Trolliet in der Herrenklasse bis 58 Kilogramm gegen den Commonwealth-Sieger aus Großbritannien, Hassan Haider (16:17), sowie Kaloyan Binev in derselben Kategorie gegen den Briten Alex Golding (12:22).



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16.06.2019

Daniel Drosdowski gewinnt die Luxembourg Open

In der Kadettenklasse (Jugend B) bis 37 Kilogramm kämpfte Daniel Drosdwoski vom BSV Friedrichshafen bei den Luxembourg Open für die deutsche Nationalmannschaft und gewann Gold.



15.06.2019

1 x Gold, 2 x Silber und 2 x Bronze bei Luxembourg Open

Bei den Luxembourg Open erkämpfte der Bodensee-Schulsport-Verein (BSV) Friedrichshafen fünf Medaillen.



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