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Aktuelles

08.06.2016

BSV steht dreimal im Finale bei Weltranglistenturnier in Innsbruck

Gold und zweimal Silber für Häfler Taekwondo-Kämpfer bei den Austrian Open

Beim Weltranglistenturnier der World Taekwondo Federation in Innsbruck, Österreich, den Austrian Open, erkämpfte sich die Taekwondo-Abteilung des Bodensee-Schulsport-Vereins (BSV) Friedrichshafen einen Titel und zwei Silbermedaillen.

Yassine Trabelsi zog in der Herrenklasse bis 87 Kilogramm über den Europameister und WM-Dritten aus Slowenien, Ivan Trajkovic (9:4), den Österreicher Mario Alberto Martinec (9:1) und den EM- wie WM-Dritten, Yoann Maingue aus Frankreich (10:4), ins Finale ein, wo er auch gegen den diesjährigen Turkish Open- und Ukraine Open-Sieger, Ahmad Mohammadi aus Kroatien, die Oberhand behielt.

Im Schwergewicht der Herren über 87 Kilogramm musste sich Abdoul Razak Issoufou Alfaga im Finale dem russischen Vizeeuropameister und Universiade-Gewinner, Roman Kuznetsov (3:6), beugen. Zuvor besiegte er den Drittplatzierten der Slovenia Open aus Kroatien, Ivan Solic (7:2) und den Russian Open- sowie Argentina Open-Sieger aus Kasachstan, Ruslan Zhaparov (7:2).

Vera Kachowitsch überwand die Französin Sabah Shaiek (8:0), die Slovenia Open-Siegerin aus Kroatien, Stella Pinjuh (5:4), und die Serbin Andrea Bokan (4:2) in der Kadettenklasse bis 37 Kilogramm. Im Finale unterlag sie der Dutch Open- und Belgian Open-Siegerin, Asli Coskun (3:3), in der Verlängerung per Sudden Death.

In der Jugend A bis 45 Kilogramm schied Marvin Pelcz gegen den Dutch Open-, Polish Open- und Austrian Open-Sieger, Jase Chitaroe aus den Niederlanden (5:5, Suden Death in der Verlängerung) aus, ebenso Azat Manukjan in der Jugend  A bis 73 Kilogramm gegen den Kroaten Matej Boric (3:0) und Evelyn Scharf in der Jugend A bis 55 Kilogramm gegen die kroatische Dutch Open-Siegerin, Antonia Krajnovic (15:2).

Kaloyan Binev gewann bei den Herren bis 58 Kilogramm gegen Luca Ghiotti aus San Marino (12:0) und den niederländischen Europameister aus den Niederlanden, Machario Patti (3:3 per Überlegenheit in der Verlängerung). Im Viertelfinale musste er den zweifachen Europameister aus Russland, Renat Tukhvatullin (6:19), ziehen lassen. In der Herrenklasse bis 68 Kilogramm setzte sich Balla Dieye gegen den Österreicher Philip Meyer-Glitza (13:1) durch. Im Anschluss unterlag er dem Franzosen Keny Nsona Wasaka (10:10, Sudden Death in der Verlängerung).

Bei den Damen bis 49 Kilogramm kam es zur Neuauflage des Finalkampfs der diesjährigen Deutschen Meisterschaft in dem Giuliana Federici gegen Büsra Karadag erneut die Nase vorne hatte (4:1). Der sechsfachen Weltranglistenturniersiegerin, Kristina Tomic aus Kroatien (1-2), musste sie den Einzug ins Halbfinale überlassen. Rhonda Nat triumphierte bei den Damen bis 57 Kilogramm über die österreichische Dutch Open-Siegerin, Bianca Biricz (8:1), und musste gegen die Siegerin der Pazifikspiele und Zweitplatzierte der Asienmeisterschaft, Caroline Morton aus Australien (1:3), die Segel streichen. In der Damenklasse bis 73 Kilogramm besiegte Leonie Martin die russische Europameisterin, Yulia Turutina (3:1), und unterlag der zweifachen EM- und Universitätsweltmeisterschaftsdritten sowie Grand Prix-Drittplatzierten und Zweiten der Universiade, Petra Matijasevic aus Kroatien (2:5).



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