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Aktuelles

04.06.2014

Leonie Martin setzt internationale Siegesserie fort

BSV Friedrichshafen mit Gold und Bronze bei Weltranglistenturnier in Innsbruck



Nach ihrem Spanish Open-Sieg in Castellon war Leonie Martin vom BSV Friedrichshafen auch beim Weltranglistenturnier der World Taekwondo Federation (WTF) in Innsbruck, den Austrian Open, nicht zu stoppen. Celine Schmidt, ebenfalls BSV Friedrichshafen, griff nach der Bronzemedaille.



Bei den Austrian Open stieß Leonie Martin bereits zum vierten Mal in diesem Jahr in ein Finale eines Weltranglistenturniers vor. In Schweden und den Vereinigten Arabischen Emiraten belegte sie Platz zwei und in Spanien schaffte sie den Sprung ganz nach vorn. In Österreich kam sie über die Polin Agnieszka Kaczmarek (8:1), die Autrian Open-Siegerin von 2012 aus Kroatien, Ivana Pacar (12:0), und die Drittplatzierte der diesjährigen Weltmeisterschaft sowie US Open- und Canada Open-Siegerin 2014 aus Mexiko, Ashley Marie Arana (4:2), zum Turniersieg in der weiblichen Jugend A über 68 Kilogramm.











Celine Schmidt erkämpfe sich in der Klasse der Jugend B bis 44 Kilogramm über die Polin Natalie Kubiaczyk (10:1), die Britin Jeamy Navarro-Schrank (Überlegenheit nach 0:0 in der Verlängerung), gegen die sie noch bei den Spanish Open das Nachsehen gehabt hatte, und die Französin Ines Mehnana (10:3) den Einzug ins Halbfinale. Dort unterlag sie der Europameisterin aus Deutschland, Sebil-Sara Kaya, mit 0:1.







In der A-Jugend bis 68 Kilogramm besiegte Azat Manukjan den Schweden Pourang Gitrioklie (10:3), verlor aber dann gegen den späteren Sieger aus Mexiko und Bronzemedaillengewinner der Panamerikamanischen Meisterschaft, Jose Ruben Nava Rodriguez (0:3).



Ihren ersten Kampf in der A-Jugend bis 44 Kilogramm konnte Giuliana Federici gegen die Österreicherin Christina Pali zu ihren Gunsten entscheiden (1:0). Gegen die Belgian Open-Siegerin Inese Tarvida aus Lettland musste sie den Kampf trotz einer 4:2-Führung bis zu den letzten Sekunden des drei mal 90 Sekunden dauernden Kampfes abgeben, als sie sprichwörtlich in der letzten Sekunde durch eine Unachtsamkeit einen Kopftreffer hinnehmen musste, der zu einer Drei-Punkte-Wertung und zum Entstand von 4:5 führte.





Kaloyan Binev kontrollierte zu Beginn seines Kampfes den Europameister aus Frankreich, Stephane Audibert, musste aber im weiteren Kampfgeschehen mehr und mehr den Kampf an den späteren Turniersieger abgeben (4:6).



Bei den Herren bis 63 Kilogramm musste sich Mohammed Qatanani dem russischen Vizeweltmeister Soso Kvartskhava beugen (8:15), nachdem er den Kroaten Toni Segedin (8:4) bezwingen konnte und Adriana Federici kam nicht umher, die Weißrussin Aliaksandra Ramanenka in der Damenklasse bis 46 Kilogramm an sich vorbeiziehen zu lassen (5:13).









„Aktuell sind wir auf Weltebene konkurrenzfähig“, freut sich BSV-Trainer Markus Kohlöffel über das erfolgreiche Abschneiden bei den vergangenen Weltklasseturnieren. „Jetzt gilt es, die knapp verlorenen gegangenen Kämpfe, künftig für uns zu entscheiden und noch mehr Athleten an die Weltspitze heranzuführen“, setzt Kohlöffel hohe Ziele.




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