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Aktuelles

18.07.2014

Giuliana Federici für Olympia qualifiziert



Häflerin vom DOSB in die deutsche Jugend-Olympiamannschaft berufen



Giuliana Federici vom Bodensee-Schulsport-Verein (BSV) Friedrichshafen wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) in die Olympiamannschaft der Olympischen Jugendspiele vom 16. bis 28. August in Nanjing, China, berufen. 3808 Athleten aus 204 Nationen im Alter von 15 bis 18 Jahren nehmen an der größten Jugend-Multi-Sportveranstaltung in 28 Sportarten teil.



Die Sportart Taekwondo wird in fünf Frauen- und Männerklassen vom 17. bis 21. August im Nanjing International Expo Centre ausgetragen. Die Qualifikation für die Olympischen Jugendspiele in der Sportart Taekwondo fand im Vorfeld der Jugend-Weltmeisterschaften beim Qualifikationsturnier für die Olympischen Jugendspiele am 20. und 21. März 2014 in Taipeh in Taiwan statt. 100 Länder entsandten die weltweit besten 366 Jugend-Sportler, um sich in fünf weiblichen und männlichen Gewichtsklassen für Jugend-Olympia zu qualifizieren.



Jedes Land konnte maximal drei Frauen und drei Männer in die Kämpfe schicken. Die acht besten einer jeden Gewichtsklasse konnten sich qualifizieren. Das Gastgeberland China hat automatisch drei Frauen und Männer dabei. In den Gewichtsklassen in denen China vertreten ist, konnten nur die besten sieben das Olympiaticket lösen. Hinzu kommen zwei Wildcards des Weltverbands, so dass bei den Olympischen Jugendspielen zehn Sportler pro Gewichtsklasse, um die Medaillen kämpfen werden.



Die vierfache Deutsche Meisterin, Europa- und Vizeeuropameisterin, Giuliana Federici, vom BSV Friedrichshafen, hatte beim Olympiaqualifikationsturnier in der olympischen Jugend-Gewichtsklasse bis 44 Kilogramm in Taipeh den neunten Rang belegt und schrammte dabei hauchdünn an der Qualifikation vorbei als sie der späteren Siegerin aus Thailand unterlegen war. Nun ist die von BSV-Trainer Markus Kohlöffel betreute Häflerin aufgrund eines Ausfalls einer Sportlerin in ihrer Kategorie nachgerückt. „Für den Ausfall kann es mehrere Gründe geben“, erläutert Markus Kohlöffel, „eine positive Dopingprobe, eine akute Verletzung, etc.“ Jedoch sei dies ihm nicht bekannt, ergänzt Kohlöffel.



Für den BSV Friedrichshafen ist dies bereits die zweite Teilnahme an Olympischen Spielen. 2008 hatte sich Daniel Manz für die Olympischen Spiele in Peking qualifiziert und mit einem fünften Platz als bester deutscher Taekwondo-Kämpfer abgeschnitten. „Mit ein bisschen Losglück und einem guten Tag ist alles drin“, kann Markus Kohlöffel seine olympische Medaillenhoffnung nicht verbergen.




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