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Aktuelles

09.06.2010

BSV bester Verein Europas

Mit drei Gold-, einer Silber- und zwei Bronzemedaillen schnitt der Bodensee-Schulsport-Verein (BSV) Friedrichshafen als bester Verein bei der Austrian Open in der Innsbrucker Olympiahalle am vergangenen Wochenende ab.

Im Medaillenspiegel der teilnehmenden Teams bei den Austrian Open 2010 konnte sich BSV-Trainer Markus Kohlöffel mit seiner Equipe hinter den Nationalmannschaften Frankreichs (8 Gold / 3 Silber / 9 Bronze), Kroatiens (4/4/3), Deutschlands (4/4/3) und Irans (3/2/4) platzieren, gefolgt von der slowenischen Nationalmannschaft (3/1/1) und schnitt damit als bester Verein des A-Klasse Turniers der Europäischen Taekwondo Union ab - lediglich Nationalteams konnten dieses Mal am BSV Friedrichshafen vorbei.

In der Herrenklasse bis 87 Kilogramm dominierte einmal mehr Alberto Celestrin das Geschehen. Er zog mit einem deutlichen 3:0-Sieg über den israelischen Nationalkämpfer David Groysman ins Halbfinale ein, wo er auch Christoph Decker vom Team Austria keine Chance ließ (3:0). Sein Finalgegner, der Deutsche Meister Florian Meyer, war nicht mehr angetreten.

Alissa Lehmann erkämpfte sich im Halbfinale und Finale der B-Jugend (Kadetten) bis 59 Kilogramm deutliche Siege. Sie gewann gegen die Niederländerin Nilkenia Martis (4:1) und die Nürnbergerin Betul Oezen (6:2). In der Kadettenklasse bis 29 Kilogramm komplettierte Tabea Salow das Gold-Trio des BSV. Ihrer Finalgegnerin Lotte van Dooren aus Belgien war sie am Ende 14:11 überlegen gewesen.

Bei den Damen bis 62 Kilogramm triumphierte Helene Weingart über die Serbin Tania Tanackovic (5:1), die Kroatinnen Mamic Josipa (3:1) und Ambrus Nives (7:5). Ihr Finale konnte sie verletzungsbedingt nicht mehr antreten, da sich eine bereits im Vorfeld zugezogene Muskelentzündung über die Dauer der Kämpfe immer weiter verschlimmerte.

Boris Winkler erkämpfte sich über den Polen Arkadiuz Nowakowski (4:0) und den Holländer Giorgio Janmaat (2:1) den Einzug ins Halbfinale der Herren bis 58 Kilogramm. Dem Schweden Uno Sanli unterlag der Häfler 4:2 nach umstrittenen Kampfrichterentscheidungen. "Gegen Ende konnte Boris noch einen klaren Kopftreffer setzen, der mit drei Punkten bewertet hätte müssen,  und sein Gegner verließ die Kampffläche, was noch zusätzlich zu einem Strafpunkt geführt hätte", hadert Markus Kohlöffel mit den Entscheidungen der Unparteiischen.

Eine weitere Bronzemedaille ging an Giuliana Federici in der Kadettenklasse bis 32 Kilogramm. Sie musste im Halbfinale Cherylee Lungershausen aufgrund einer gebrochenen Zehe an sich vorbeiziehen lassen.

Adriana Federici schied bei den Kadetten bis 41 Kilogramm gegen die Kroatin Marija Blatancic aus (3:5), nachdem sie zuvor die Israelin Ekaterina Pavlov deutlich in Schach halten konnte (13:0). Ihren Auftaktkampf verloren hatten Samantha Salow gegen die Kroatin Dora Horvat (0:6) in der Jugend A bis 44 Kilogramm und Julian Akich gegen den Portugiesen und Sieger des kontinentalen Olympiaqualifikationsturniers 2008, Pedro Morreira Povoa (0:3) bei den Herren bis 58 Kilogramm.


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