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17.06.2009

Markus Kohlöffel vom Weltcup zurück



Schwedische Frauen-Nationalmannschaft hält Weltspitze stand

Vergangene Woche fand in Baku, Aserbaidschan, der Team-Weltcup für Frauen und Männer statt. Der Friedrichshafener Markus Kohlöffel war als Cheftrainer der schwedischen Frauen-Nationalmannschaft vor Ort und konnte mit seiner Mannschaft positiv auf sich aufmerksam machen.

Der Weltcup ist ein Einladungsturnier des Weltverbandes, der World Taekwondo Federation (WTF), an der im Frauen- als auch im Herrenbereich lediglich die 24 weltbesten Teams teilnehmen. Die schwedische Frauen-Mannschaft unter der sportlichen Leitung des BSV Friedrichshafen-Trainers, Markus Kohlöffel, war über eine „Wildcard“ in das Teilnehmerfeld gerückt. Die 24 Mannschaften wurden sechs Gruppen zugelost, wobei die fünf weltbesten Teams und die Heimmannschaft aus Aserbaidschan gesetzt wurden.

Schweden wurde Mexiko, der Türkei und Venezuela zugelost - eine der schwersten Gruppen. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking hatte das Frauenteam Mexikos hinter Korea als weltweit zweitbestes abgeschnitten, für den Kontinent Amerika als stärkste Nation, die Türkei war fünftbestes Team und Europas erfolgreichstes und Venezuela reihte sich bei den Spielen 2008 weltweit auf Platz neun ein. Somit war dem Häfler Cheftrainer von vorneherein klar, dass in dieser Gruppe ein Weiterkommen mehr als schwierig werden würde, zumal sich nur die Gruppenersten und die zwei besten Zweitplatzierten aller Gruppen in die Runde der letzten Acht qualifizieren konnten.



In der ersten Begegnung traf Kohlöffels Team auf die Türkei. Nach vier von insgesamt fünf Kämpfen stand es 2:2, so dass der letzte Kampf die Entscheidung bringen musste. Noch gut 30 Sekunden vor Ende des drei mal zwei Minuten dauernden Kampfes war die Begegnung noch offen, doch dann gelang der türkischen Europameisterin ein Kopftreffer, der nach dem neuen Regelwerk jetzt mit drei Punkten gewertet wird (Körpertreffer nach wie vor ein Punkt) und die Begegnung war verloren. Gegen Venezuela konnte die Mannschaft um Markus Kohlöffel einen 3:2-Sieg einfahren und unterlag zudem in einem Kampf lediglich per Kampfrichterentscheid nach der Verlängerung. Dem Team Mexiko mussten sich Kohlöffels Frauen mit 1:4 beugen, jedoch war die Begegnung keinesfalls so deutlich ausgefallen als es das Ergebnis meinen ließe. Zwei der verlorenen Kämpfe wurden in der Verlängerung (4. Runde) entschieden, so dass auch hier ein Sieg über Mexiko durchaus drin gewesen wäre.

„Ich bin mit unserem Abschneiden sehr zufrieden“, so der schwedische Head Coach Markus Kohlöffel. „Es hat sich gezeigt, dass wir nicht nur mit den ganz großen Nationen der Welt mithalten können, sie sogar schlagen können.“ Deutschland war wie die Schweden, sowohl bei den Frauen als auch den Männern in der Vorrunde gescheitert. Für das deutsche Herrenteam war der Häfler Bundestrainer Waldemar Helm und Daniel Manz beim Weltcup. Daniel Manz hatte lediglich einen Einsatz, da er verletzungsbedingt angeschlagen war und unterlag seinem iranischen Kontrahenten.






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