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Aktuelles

18.03.2008

Daniel Manz weiter auf Olympiakurs

Häfler Technologie bei weltgrößtem Turnier erfolgreich im Einsatz

Mit über 1250 Startern aus mehr als 50 Nationen schrieb die diesjährige German Open in Hamburg Sportgeschichte. Dies nicht nur aufgrund des zahlreich mit Weltmeistern und Olympiasiegern durchsetzten Teilnehmerfelds, sondern aufgrund des erstmaligen Einsatzes der elektronischen Kampfsportwesten bei einem derart großen Turnier. Daniel Manz vom BSV Friedrichshafen zog ins Halbfinale ein.

Bei den Herren bis 67 Kilogramm konnte der für die deutsche Nationalmannschaft startende Daniel Manz Viktor Jankovsky aus Tschechien (6:2), den Israeli Tom Hovav (7:3), den Ukrainer Vladyslav Solovyov (7:0) und den Australier Daniel Janycki (9:7) besiegen. Im Kampf um den Einzug ins Finale musste er sich dem späteren Sieger Jean Francois Sarr aus Frankreich beugen (2:4) und belegte einen hervorragenden dritten Platz.

Boris Winkler, ebenfalls für die deutsche Nationalmannschaft kämpfend, zog über den US-Amerikaner James Jermaine (4:1) in die zweite Runde der Herren bis 58 Kilogramm ein, wo er dem schwedischen Kämpfer unterlag (2:5). Das Aus in der ersten Runde ereilte Helene Weingart bei den Damen bis 59 Kilogramm, die für die deutsche Nationalmannschaft die Wettkampffläche betrat. Anfangs konnte sie sich gut in Szene setzen, musste aber am Ende ihre spanische Gegnerin zum 6:8-Endergebnis davon ziehen lassen.

In der Herrenklasse bis 84 Kilogramm setzte sich Alberto Celestrin mit 2:6 gegen Spanien durch, konnte jedoch verletzungsbedingt nicht weiter am Turniergeschehen teilnehmen. Des Weiteren waren Patrick Ködel gegen den Polen Patryk Pepeta (0:1), Amely Möllenkamp gegen Anees Hasnain aus den USA (1:6) und Jennifer Manz (1:2) ausgeschieden.

Die German Open wurde in diesem Jahr erstmals in der Hansestadt Hamburg ausgetragen und zog so viele Athleten wie nie zuvor in seinen Bann. Sie diente den Athleten aus aller Welt als letzte große Vorbereitung auf die kommenden Olympischen Sommerspiele. Das Turnier fand auf elf Wettkampfflächen statt und wurde mit den in Friedrichshafen mitentwickelten elektronischen Kampfsportwesten des Sportartikelherstellers adidas ausgerüstet. „Wir sind stolz, eine Technologie nicht begleiten, sondern auch formen zu dürfen, die weltweit in unseren Sport bis hin zu den Olympischen Spielen einziehen wird“, freut sich der Friedrichshafener Markus Kohlöffel über den gelungen Härtetest in Hamburg, bevor die elektronischen Westen bei der Europameisterschaft in Rom, Italien, zum Einsatz kommen.


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