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Aktuelles

13.10.2008

BSV auch in Erlangen vom Erfolg verwöhnt

Acht Kämpfer, vier Gold- und vier Silbermedaillen beim adidas Cup

Der achtköpfige Kader des BSV Friedrichshafen stand beim adidas Cup in Erlangen acht Mal auf dem Siegertreppchen. Vier erste und vier zweite Plätze waren die Ausbeute des erfolgsverwöhnten Teams um Waldemar Helm und Markus Kohlöffel.

Vizeeuropameister Boris Winkler stieß bei den Herren bis 62 Kilogramm über den Belgier Jeremy Le Duc ins Finale vor (1:0), wo Patryk Durzynski der Dominanz des Häflers nicht mehr Stand halten konnte und vorzeitig beim Stand von 2:0 das Handtuch warf. Ähnlich übermächtig gestaltete bei den Herren über 84 Kilogramm Alberto Celestrin seine Finalbegegnung gegen Marek Langer (7:0).

Das vereinsinterne Finalduell zwischen Giuliana Federici und Tabea Salow in der C-Jugend bis 30 Kilogramm entschied Giuliana Federici zu ihren Gunsten (7:0). Zuvor hatte Tabea Salow Lena Schreindorfer vom Taekwondo Moo Duk Kwan mit 2:1 bezwingen können.

Im Finale der C-Jugend bis 38 Kilogramm standen mit Adriana Federici, nachdem sie Jenny Kittler vom Kampfsportzentrum Universum Meihinger mit 9:2 besiegen konnte, und Sara Di Giovanni erneut zwei Häflerinnen auf der Wettkampffläche. Am Ende hatte Sara Di Giovanni mit 5:3 die Nase vorn.

Alissa Lehmann musste sich im Finale der C-Jugend bis 53 Kilogramm Tugce Ucak vom Taekwondo Moo Duk Kwan mit 2:5 beugen, wohingegen sie das Halbfinale mit 1:0 gegen die Niederländerin Rosaly Fatbian für sich entscheiden konnte. Ebenfalls im Finale unterlegen war Samantha Salow in der B-Jugend bis 41 Kilogramm. Sie musste bei Punktegleichstand in die Verlängerung und verlor gegen Svetlana Wolf vom TV Salmünster 1903 im Sudden Death-Modus.



Während der Kämpfe, aber auch unmittelbar davor bzw. kurze Zeit danach, wurden alle Athleten von Prof. Dr. Luciano Prado von der Eliteuniversität Konstanz mittels Herzfrequenzmessgeräten überwacht, um eine sportwissenschaftliche Aussage darüber treffen zu können, welche Belastungsprofile in der Sportart Taekwondo in den entsprechenden Alters- und Leistungskategorien auftreten und um später den Athleten und Trainern dementsprechend geeignete Mittel zur Trainingssteuerung an die Hand zu geben.

„Wir blicken sehr optimistisch in die Zukunft, da sich unser Nachwuchs immer stärker präsentiert“, freut sich Markus Kohlöffel vor allem über die Leistung seiner Schützlinge im Nachwuchsbereich und verweist gleichzeitig auf die wertvolle Zusammenarbeit mit der Exzellenzuniversität Konstanz, die nach seinen Aussagen wertvolle Grundlagenforschung für die Sportart Taekwondo betreibt, aber auch ein Partner für eine langfristige und optimale Leistungsentwicklung der Athleten am Hochleistungssportstandort Friedrichshafen darstellt.


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